„Geballte Leidenschaft“, so heißt die aktuelle Kampagne der spusu Liga. Mit viel Leidenschaft fürs Thema und vor allem mit geballter Kompetenz in der Sache schulte der Play Fair Code in den vergangenen Monaten alle zwanzig Klubs der beiden höchsten Spielklassen im österreichischen Handball zu Spielmanipulation und Wettbetrug. Und neben den Teams der spusu LIGA und der spusu CHALLENGE wurde natürlich auch die erste Garde und Elite der ÖHB-Schiedsrichter und Delegierte mit einem Präventionsworkshop bedacht.

Ende Juli erst konnte der Schulungsauftakt im Trainingslager in Faak am See bei und mit den WAT Fivers vermeldet werden. Vier Monate, einundzwanzig Termine und einige Tausend Kilometer später ist das erste Play Fair Code-Schulungsmodul im Handballsport nun auch schon erfolgreich abgeschlossen. Das durchwegs gute Feedback, das der Play Fair Code dafür von Spielern und Funktionären gleichermaßen erhielt, ist auch in der intensiven Aufbereitung und Auseinandersetzung mit durchaus prominenten Beispielfällen aus dem internationalen Handballsport begründet. Der Manipulationsfall rund um den französischen Handball-Superstar Nikola Karabatic erregte weltweites Aufsehen, und diente im Rahmen der interaktiven Schulungen als Blickfang und mahnendes Beispiel zugleich. Österreichs Top-Handballer sind ab jetzt für Gefahren, Risiken und Konsequenzen solcher Fälle sensibilisiert. 

Thomas Menzl, Manager HC FIVERS WAT Margareten: „Selbstverständlich unterstützen die FIVERS die Initiative des Play Fair Code, denn wir alle wollen weiterhin einen sauberen und fairen Handballsport in Österreich. Der kurzweilige und interessante Vortrag im Rahmen unseres Trainingslagers in Faak am See vermittelte den Spielern, Trainern und Funktionären eindringlich die Gefahren der Spielmanipulation und des Wettbetruges. Vielen Dank!“

Alexander Kathrein, GF ALPLA HC Hard: Die Arbeit des Play Fair Code ist nicht nur für den Handballsport immens wichtig. Die Sportwelt wird leider viel zu oft von Skandalen überschüttet. Umso wichtiger ist es mit präventiver Arbeit vorzubeugen. Wir sind daher sehr stolz, dass wir mit unserem Verband, unserer Liga und somit mit unserem Verein ein Teil davon sind.“

Play Fair Code Referent für Integrität Marc Orlainsky: „Wir bedanken uns bei allen Athleten, Vereinen, der Liga und dem Verband für den reibungslosen Ablauf und die topprofessionelle Unterstützung dieser Schulungsserie. Es hat uns richtig große Freude gemacht mit den österreichischen Handballern zum Thema zu arbeiten. Dazu kommt, dass wir interessante Einblicke und Feedbacks in diese Sportart mitnehmen konnten und wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen bei einem zweiten Modul.“

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