Der Trend der Digitalisierung geht auch an den Sportvereinen nicht spurlos vorüber. Um auch zukünftig am Ball zu bleiben, veranstaltete der Mobilfunkanbieter spusu zusammen mit SportsTech Austria vergangene Woche ein Meetup zwischen der Technik- und der Sportbranche.

Pünktlich zum Saisonbeginn trafen sich hochkarätige Vertreter der österreichischen Sportbranche im DC Tower im Wien, dem Headquarter von spusu. Der Einladung des Mobilfunkanbieters spusu und SportsTech Austria zum „SportsTech Austria Meetup #2 hosted by spusu“ folgten rund 100 Gäste. Neben Ex-Fußballprofi Manuel Ortlechner waren auch der General Manager der spusu Vienna Capitals, Franz Kalla, der Geschäftsführer der spusu LIGA und der spusu CHALLENGE Tom Berger, Tobias Weber, Leiter für Medien und Kommunikation des spusu SKN St. Pöltens und viele mehr anwesend. Zur Diskussion stand die Frage „Wie digital sind Österreichs Sportvereine?“.

In seiner Eröffnungsrede betonte der Geschäftsführer von spusu Franz Pichler die Wichtigkeit auch im Sport am Ball zu bleiben: „spusu hat seinen Erfolg vor allem einer digitalen Strategie zu verdanken. Das Smartphone ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken, auch bei Sportveranstaltungen ist es ein ständiger Begleiter. Eine WLAN Verbindung in den Sporthallen ist daher nur der erste Schritt, hin zu einer digitalen Sportbranche.“ Auch Tom Berger, Geschäftsführer der spusu LIGA & spusu CHALLENGE konnte Pichlers Punkten nur beipflichten und betonte, dass es zukünftig immer wichtiger wird, Erlebnisse zu schaffen und so den Besuchern mehr zu bieten, als nur das reine Spiel. Die hierfür benötigte digitale Strategie und schließlich auch Infrastruktur ist hierbei Grundvoraussetzung.

Sportvereine müssen Erlebnisse schaffen

Um den österreichischen Sport in ein neues Zeitalter zu lenken, benötigt es vor allem eine ligaübergreifende Kooperation, die es in dieser Form in Österreich derzeit noch nicht gibt. Die spusu LIGA, der spusu SKN St.Pölten und die spusu Vienna Capitals wollen hier jedoch mit gutem Beispiel voranschreiten, um dieses Ziel zu erreichen. Das erste Projekt soll hierbei eine digitale Networking- Plattform bilden, die dem Beispiel von SportsTech Austria folgt und alle Partner der Vereine und Ligen miteinander verbindet.

Über SportsTech Austria
Klemens Zleptnig (Co-Founder & CTO, Toni.ai), Chris Tockner (Startup & Innovation Manager, primeCROWD) und Christoph Edelmüller (Co-Founder & CEO, Toni.ai) haben im Frühjahr SportsTech Austria ins Leben gerufen, um der Digitalisierung im österreichischen Sport eine Plattform zu geben und allen Interessierten die Möglichkeit zu bieten, sich zu vernetzen. Zu diesem Zweck veranstalten sie regelmäßige Events & Meetups und laden spannende Speaker aus unterschiedlichen Bereichen ein, ihre Erfahrungen und Strategien zu präsentieren und sich in der Community zu vernetzen.
Siehe auch: facebook.com/groups/SportsTechAustria/

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