(c) Hagendorfer
Die heurige Spielsaison ist nichts für schwache Nerven. Liegen doch nach gespielten dreizehn Runden die ersten sieben Teams innerhalb von drei Punkten! Mit Bruck/Mur kommt samstags ein Gegner in die Weinviertelarena, der für seine robuste und kampfstarke Spielweise bekannt ist. Das Auswärtsspiel konnten Kljajic & Co. mit 26:25 knapp gewinnen.

Auch für Samstag zeichnet sich einmal mehr ein enges und dramatisches Spiel ab, in dem wahrscheinlich Kleinigkeiten den Ausschlag geben werden. Hollabrunns Manager Gerhard Gedinger nimmt im Vorfeld dazu Stellung: „Heuer ist es wie verhext. Wir sind immer dran, machen aber dann unnötige Fehler, die uns dann wie zuletzt in Leoben unnötige Punkteverluste bescheren. Wenn man sich den knappen Tabellenstand anschaut, dann muss man jedenfalls davon ausgehen, dass sich die Qualifikation fürs Meisterplay-off wahrscheinlich erst in der letzten Runde entscheiden wird. Umso wichtiger wird es daher sein, das Heimspiel gegen einen direkten Konkurrenten zu gewinnen. Man merkt natürlich schon, wie sehr uns Spielmacher Anze Kljajic abgeht. Aber mittlerweile haben wir unsere Spielanlage etwas umgestellt und finden wieder zu unserer Form. Ich hoffe aber, dass unser Publikum einmal mehr ein starker Rückhalt sein wird und die Weinviertelarena wieder einmal zum Hexenkessel macht. Die Obersteirer können dem Vernehmen nach mit ihrer stärksten Aufstellung antreten und werden sich naturgemäß für die Heimspielniederlage revanchieren wollen."

UHC Hollabrunn vs. HC Bruck
Sa., 23. November 2019, 18:30 Uhr
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