(c) Bernd Haider
Die Union JURI Leoben konnte ihre letzten beiden Partien gewinnen und führen derzeit die spusu CHALLENGE Tabelle punktegleich mit ATV Auto Pichler Trofaiach an. Beim Heimspiel am Samstag um 19:00 Uhr gegen UHC Erste Bank Hollabrunn möchten die Montanstädter ihre Serie fortsetzen und damit auch den Platz an der Spitze behalten.

Bei den Leobenern läuft derzeit alles rund. Man konnte die letzten beiden Spiele gegen Trofaiach und Korneuburg gewinnen und das macht sich auch im Training bemerkbar. "Die Intensität in den Einheiten ist sehr gut. Die Jungs sind weiter voll motiviert und diszipliniert bei der Sache.", so Trainer Dino Poje zur aktuellen Situation. Die Vorbereitungen auf das kommende Heimspiel am Samstag um 19:00 Uhr gegen UHC Hollabrunn laufen auf Hochtouren. Auswärts trennten sich die beiden Teams mit einem 30:30 Unentschieden. Die Gäste aus dem Weinviertel holten zuletzt im NÖ-Derby bei St. Pölten, ohne ihren an der Hand verletzten Kapitän Anze Kljajic, ein 18:18 Unentschieden. Der Spielmacher wird den Hollabrunnern auch am Samstag fehlen, doch ist auch der restliche Kader sehr stark und so gilt es für die Leobener auch diesmal mit voller Konzentration ans Werk zu schreiten.

Die Plätze im oberen Play-Off sind in diesem Jahr hart umkämpft und es wird wohl jene Mannschaft treffen, welche sich in den verbleibenden Runden im Grunddurchgang einen Ausrutscher zu viel leistet. "Jetzt neigt sich die Saison in die erste entscheidende Phase. Man hat heuer schon öfter gesehen wie schnell es vom 1. Platz auf einen der unteren Ränge geht. Um das zu verhindern, müssen wir uns jeden Tag fokussieren und im Training und den Spielen unseren Job machen! Ich erwarte am Samstag eine nächste schwere Partie gegen einen starken Gegner auf den wir uns sehr gut vorbereiten werden. Natürlich wollen wir erneut mit unseren Fans einen Sieg feiern, doch davor warten hoch konzentrierte sechzig Minuten auf uns, in denen jeder im Team ans Limit gehen muss!", so Poje.

Gerhard Gedinger (Manager UHC Erste Bank Hollabrunn): „Es ist derzeit nicht wirklich leicht, weil die Grippe auch noch in unserem Lager wütet. Letztendlich werden wir erst am Spieltag wissen, wie die Aufstellung ausschauen wird. Ungeachtet der ganzen Probleme hat die Mannschaft im letzten Spiel in St. Pölten eine starke Performance in der Abwehr hingelegt. Auf dieser müssen wir aufbauen und im Angriff einfach wieder viel effektiver werden. Darin liegt heuer auch unser größtes Problem. Wir haben aktuell die wenigsten Tore erhalten, aber leider fast auch die wenigsten geschossen. Leoben wird sicherlich eine schwere Aufgabe werden, die wir aber dennoch erfolgreich lösen wollen.“

Union JURI Leoben vs. UHC Erste Bank Hollabrunn
Sa., 16. November 2019, 19:00 Uhr
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