Den beinahe schon traditionellen Saisonausklang des ATV Auto Pichler Trofaiach markierte auch heuer wieder die Preisverleihung samt Gala zum Wettbewerb „Nachhaltig gewinnen 2018/19“. Ein Preis, der, ausgelobt vom Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, in den acht Jahren seines Bestehens über 600 Einreichungen gesehen hat.

Auch diesmal konnte sich der ATV Auto Pichler Trofaiach in der Spitze der nachhaltigen Sportvereine Österreichs platzieren. Dabei überzeugte das Team rund um Obmann Heinz Rumpold mit seinem innovativen Konzept die Jury und konnte, im äußerst stilvollen Rahmen des Schlosses Esterhazy in Eisenstadt, mit anderen Sportvereinen einen regen Erfahrungsaustausch anstoßen.

Besonders das schon gut in der Sport– und Nachhaltigkeitsszene eingeführte Upcycling-Projekt „CenterBag“ begeisterte die anwesenden Vereine und das Publikum. „Wir freuen uns natürlich über die heurige Auszeichnung“, so Heinz Rumpold, „wir sehen darin auch eine Verpflichtung gegenüber anderen Vereinen und werden den ATV Auto Pichler Trofaiach als Know-how Drehscheibe für nachhaltige Entwicklung im Sport etablieren.“

Jubeln konnten auch die Fußballer vom FC Judenburg – sie konnten den Hauptpreis nach Hause spielen. Vize – Obmann Christian Dörfler: „Gratulation an unsere Freunde aus dem oberen Murtal, wir werden das kommende Jahr nutzen, um sie 2020 an der Spitze abzulösen!“.

Neben den nachhaltigen Sportvereinen präsentierten sich zahlreiche Kulturinitativen, die mit originellen Ideen aufwarten konnten – auch von dort lassen sich Anregungen für eine noch bessere Nachhaltigkeitsperformance gewinnen.

Die nächsten Projekte wird der ATV Auto Pichler Trofaiach schon in nächster Zukunft umsetzen – am 19. September 2019 geht in der Sporthalle Trofaiach SPORTOPIA, das Forum für nachhaltigen Sport, über die Bühne. Heinz Rumpold dazu: „Wir geben an dieser in Österreich einzigartigen Veranstaltung einen Ausblick in die Zukunft des Sports. Dass dieser Sport nur nachhaltig sein kann, steht für uns außer Frage – suchen wir gemeinsam nach Lösungen und geben wir nachfolgenden Generationen die Möglichkeit, Sport genau so zu erleben, wie wir es tun.“
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