(c) Mag. Klettenhofer
Nach 10:11-Pausenrückstand drehten die Vöslauer in der zweiten Halbzeit das Spiel und siegten schließlich 25:24. In der Tabelle verbesserte sich der Vöslauer HC damit auf Platz acht.

In der Hinrunde musste sich der Vöslauer HC dem UHC Erste Bank Hollabrunn noch glatt mit 16:30 geschlagen geben. Im Retourspiel gelang die Revanche. Während die Anfangsminuten  äußerst ausgeglichen verliefen, können sich die Gäste mit einem 3:0 Run nach knapp 15 gespielten Minuten, auf 6:4 davonschleichen. Die Hausherren bleiben aber dran, egalisieren die Führung von Hollabrunn und können wenig später durch Treffer von Schartel und Muck erstmals mit zwei Toren in Führung gehen. Spannend geht es bis zur Halbzeit weiter, ein knapper 11:10 Vorsprung aus Sicht der Gäste, ist die Folge daraus.

Der Beginn der zweiten Hälfte ähnelt dem ersten Abschnitt. Beide Teams kämpfen verbissen und wollen sich vom Gegner absetzen, doch Fehlwürfe und zugleich tolle Paraden der Keeper, lassen keine komfortable Führung zu. Erst knapp zehn Minuten vor dem Ende der Partie, gelingt es den Thermalstädtern, sich erstmals auf +3 abzusetzen. Vöslau wirkt zu diesem Zeitpunkt bereits wie der sichere Sieger. Aber Hollabrunn gibt nicht auf und kämpft sich zurück. In der 58. Spielminute beim Stand von 25:24 liegen die Nerven auf beiden Seiten blank. In den verbleibenden Sekunden des Spiels können beide Teams im Angriff nicht mehr die notwendigen Akzente setzen und so gelingt dem Vöslauer HC am Ende die große Überraschung. Nach einer 16:30 Niederlage im Hinspiel gewinnen Schartel & Co. zuhause gegen den UHC Erste Bank Hollabrunn mit 25:24 und arbeiten sich in der Tabelle einen Rang nach oben.

Vöslauer HC vs. UHC Erste Bank Hollabrunn 25:24 (10:11)
Fr., 16. November 2018, 20:00 Uhr
Werfer Vöslauer HC: Fabian Schartel (7), Daniel Zourek (5), Daniel Forsthuber (5), Augustas Strazdas (5), Vladan Knezevic (2), Raphael Muck (1)
Werfer UHC Erste Bank Hollabrunn: Kristof Gal (8), Oliver Graninger (4), Sebastian Burger (4), Goran Vuksa (3), Alen Markovic (2), Anze Kljajic (2), Philipp Biber (1)
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